ART PROJECTS

Art Projects sind für mich ein Raum ohne Grenzen. Hier entstehen Arbeiten, die nicht von Briefings, Kampagnen oder Erwartungen gesteuert werden, sondern aus Intuition, Emotion und persönlichem Ausdruck. Fotografie wird zur Kunstform, zur Idee, zum Experiment. Licht, Form, Bewegung und Atmosphäre verschmelzen zu Bildwelten, die nicht erklärt werden müssen, sondern wirken.

In diesen Projekten erforsche ich neue visuelle Richtungen, hinterfrage Ästhetik und lasse Raum für Zufall und Entwicklung. Manche Arbeiten entstehen spontan, andere über längere Zeiträume hinweg. Was sie verbindet, ist der Wunsch, etwas Eigenständiges zu schaffen. Etwas, das bleibt, berührt oder Fragen aufwirft.

Art Projects sind der Ursprung meiner Arbeit. Sie prägen meine Bildsprache, beeinflussen meine kommerziellen Projekte und halten meinen kreativen Blick offen. Frei, ehrlich und kompromisslos.

Behind-the-Scenes-Porträt eines Fotografen bei der Arbeit während eines professionellen Fotoshootings.

Art begins where the

ordinary ends.

Kunst und Fotografie faszinieren mich, seit ich denken kann. Ich wollte nie Dinge einfach nur zeigen, sondern sie neu interpretieren und anders fühlbar machen. Schon als Kind hatte ich Zugang zu einer Welt, die nicht selbstverständlich war. Meine Mutter arbeitete bei Polaroid, und unser Zuhause war voller Kameras, Filme und Materialien. Dort begann meine Reise. Dort entstanden meine ersten Fotografien und frühen Arbeiten.

Mit den Jahren wurde aus Neugier eine eigene visuelle Sprache. Ich entdeckte neue Formen von Kunst, experimentierte mit unterschiedlichen Stilen und verfeinerte meinen Ansatz Schritt für Schritt. Von experimenteller Fotografie bis hin zu abstrakten Konzepten habe ich alles, womit ich gearbeitet habe, erforscht, neu geformt und in meine eigene Ausdrucksform übersetzt.

Ich arbeite oft ohne Moodboard und bereite Projekte selten stark theoretisch vor. Die meisten Ideen entstehen in dem Moment, in dem ich einer Person begegne oder ihre Vision höre. Bilder formen sich sofort in meinem Kopf und fließen direkt in die Umsetzung. Ich bin kein Theoretiker. Ich erschaffe durch Tun, nicht durch Reden.

Nach meinem Masterstudium in Kunst und Fotografie habe ich meine Arbeit weiter verfeinert und gelernt, Emotion, Struktur und Geschichte innerhalb von Bildern sichtbar zu machen. Kritik hat mich nie aufgehalten. Sie hat mich geformt. Kunst entsteht genau dort, wo man den Mut hat, anders zu sehen, zu fühlen und zu gestalten.

Heute verbinde ich Fotografie, Design und räumliches Bewusstsein zu Kunstwerken, die Emotion tragen und jeden Raum verändern, in dem sie wirken. Jedes Werk ist Ausdruck meiner eigenen Vision und eine Einladung, die Welt aus einer neuen Perspektive zu erleben.

Art begins where the ordinary ends.

And that is exactly where I live it.